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Die Stimmbildner
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László Gyükér
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1996 bis 2001 Bartók Béla Musikgynasium Miskolc (Ungarn); 2001 bis 2008 Studium im Fach „Gesang“und Musikdramatische Darstellung“ an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz (bei Univ. Prof. Mag. KS Joanna Borowska-Isser ; Prof. Christian Pöppelreiter und Univ. Prof. Wolfgang Schmid); 2008 Diplomprüfung, Magister artium; seit 2007 Studium in den Fächern Orchesterdirigieren und Chordirigieren an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz (Orchesterdirigieren bei Univ. Prof. Martin Sieghart Chordirigieren bei Univ. Prof. Johannes Prinz).
Seine künstlerischen Tätigkeiten führten ihn unter anderem an folgende Orte:
Stadttheater Leoben „Der Zarewitsch“ - „My Fair Lady“- Kromow in „Die lustige Witwe” - Dr. Blind in “Die Fledermaus“ - „Die gold’ne Meisterin“ - Gremio in „Kiss Me, Kate“. Musikalischer Assistent und Choreinstudierung „Der Vogelhändler” - „Viktoria und ihr Husar“
Lehár-Festival Bad Ischl:
Mitglied im Festspielchor „Der Bettelstudent“ und „Eva“ - „Die lustige Witwe“ und „Fatinitza“. Musikalischer Assistent „Giuditta“ - „Der Zarewitsch“ - „Das Land des Lächelns“. Erstes Dirigat beim Festival „Das Land des Lächelns“, 2009
Kulturhaus Knittelfeld: Choreinstudierung und Musikalische Assistenz „Das Land des Lächelns“
Het Gelders Orkest (Niederlande) Musikalische Assistenz bei Martin Sieghart „Die lustige Witwe“
Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz: Solo-Rollen: Basilio in „Le nozze di Figaro“ - Don Ottavio in „Don Giovanni“ - Tamino in „Die Zauberflöte” - Checco in „Il re cervo“ - Der Mann in „Lies and Sorrow“ von Mauro Montalbetti
Musikalische Leitung – Uniorchester: „Der Wildschütz“ - „Rokoko-Variationen“ von Peter Iljitsch Tschaikowski - „The Mikado“ 2009 mit Gastspiel in Japan |
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Sándor Kádár
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Sándor Kádár wurde als Sohn ungarischer Eltern in Serbien geboren. 1997-2001 Studium am Konservatorium in Subotica und Organist an der dortigen Franziskanerkirche.
Seit März 2002 Studium: Konzertfach Orgel und Kirchenmusik an der
Kunstuniversität Graz, Orgelhauptfach bei Prof. Gunther Rost.
Im Jahre 2005 Diplomprüfung mit Auszeichnung im
Konzertfach Orgel, 2006 im Fach Kirchenmusik, 2008 Abschluss des Masterstudiums Kirchenmusik. Derzeit Dirigierstudium mit dem Hauptfach Chorleitung bei Johannes Prinz und Franz Jochum, ausserdem mit dem Hauptfach Korrepetition bei Wolfgang Dörner. Seit Juli 2006 ist er Organist an der Weizbergkirche, ausserdem Leiter des Weizbergchores und des Singvereins Weiz. |
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Andrejus Kalinovas
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Andrejus Kalinovas wurde 1976 in Litauen geboren. Studium am Rokiskis-Kollegium, Abschluss als Organist, danach Gesangsstudium bei Prof. Eduardas Kaniava an der Akademie für Musik und Theater, Vilnius. Seit 2006 Studium Musikdramatische Darstellung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz.
Zu seinen gesungenen Partien zählen u.a. DON OTTAVIO (Don Giovanni, W. A. Mozart), EVANGELIST (Die Johannespassion J. S. Bach), TAMINO (Die Zauberflöte W. A. Mozart) sowie FERRANDO (Così fan tutte W. A. Mozart).
Sein oratorisches Repertoire umfasse z.B. Messias und Alexanderfest (G. F. Händel), Petite Messe Solennelle (G. Rossini) und Die Jahreszeiten (J. Haydn). |
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Judith Mayer
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Geboren in Speyer/Rhein.
Studiert seit 2003 Konzertfach Gesang an der Universität für Musik und
Darstellende Kunst Graz bei Professor Ulf Bästlein. Zusätzlich nahm sie im März 2005 das Gesangs-Pädagogikstudium mit Schwerpunktfach Klavier auf. Beide Studiengänge schloss sie im Januar 2008 mit ausgezeichnetem Erfolg ab.
In der Produktion „Johannes-Passion“ von J.S. Bach der Opernschule der Kunstuniversität Graz sang sie die Alt-Arien in der Rolle der Maria, Mutter Jesu; sowie die Zweite Dame in der „Zauberflöte“ von W.A. Mozart. Im Sommer 2007 war sie im Montafoner Sommer als Tangia in der Oper „Le Cinesi“ von Chr. W. Gluck engagiert. Auch wirkte sie in Uraufführungen des Steirischen Herbstes 2006 mit, 2007 sang sie im Herbst die Uraufführung der Oper "Lies and sorrow" von M. Montalbetti. Im Juni 2008 war sie als Gräfin im „Wildschütz“ von A. Lortzing im Rahmen der Opernschule zu sehen.
Künstlerisch tätig ist sie sowohl bei vielen Oratorienkonzerten im In- und
Ausland, als auch bei Opernproduktionen.
Ergänzend zu Ihrem Studium besuchte sie Meisterkurse bei Charles Spencer, Carol Richardson-Smith und Galina Pisarenko. 2008 war sie Stipendiatin von AIMS in Graz.
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Herrand Melzer
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Geboren 1982, ab dem 6. Lebensjahr Klavierunterricht.
2001 Beginn des Lehramtstudiums für Musikerziehung und 2002 für Instrumentalmusikerziehung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz.
2006 künstlerisches Diplom in Klavier und Gesang mit Auszeichnung.
2007 Abschluss des Studiums (Mag. art.) mit Auszeichnung.
Seit 2002 Gesangsstudium bei Univ.-Prof. Dr. Ulf Bästlein.
Mehrere Meisterkurse bei Charles Spencer, Meisterkurs bei Peter Schreier und Teilnahme am europäischen Liedforum in Berlin 2006.
2007 erstes Diplom in Gesang mit Auszeichnung (Bakk. art.). Verleihung des St. Marien – Preises.
Mitwirkung in der „Fledermaus“, im „Vogelhändler“, als „Cascada“ in der „Lustigen Witwe“, als „Papageno“ und „Graf“ in „Mozart – meine Liebe“ im Stadttheater Leoben. Rolle des „Johannes“ in einer szenischen Aufführung der Johannes – Passion.
Solist in einer Aufführung des Requiems von Maurice Duruflé im Stefaniensaal und Darsteller des „Erzengel Michael“ in der Uraufführung der Oper „Tarot“ von Juri Geworkian.
Liederabende unter anderem im Musiksalon Erfurt und im Rahmen der Schlosskonzerte Gleinstätten.
2008 Finalist beim internationalen Brahmswettbewerb in Pörtschach.
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Jaroslava Pepper
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Die Mezzo-Sopranistin Jaroslava Pepper wurder in Michalovce (Slowakei) geboren. Ihre musikalische Ausbildung begann sie in Klavier und Gesang, gefolgt von der Akademie der Künste in Banská Bystrica mit Operngesang. 1999 wechselte sie an die Universität der Musischen Künste in Bratislava für Opern- und Konzertgesang bei Prof. Viktória Stacenská und 2003 an die Universität für Musik und darstellende Kunst Graz. Zu ihren Lehrern zählen C. Rüggeberg, Ch. Pöppelreiter, W. Schmid und Gerhard Zeller.
Auf der Bühne stand sie in den Rollen der Dorabella (Cosi fan tutte), Orfeo (Orfeo ed Euridice) 3. Dame (Die Zauberflöte) und andere.
Ihr oratorisches Repertoire umfasst Werke von G. B. Pergolesi (Stabat Mater), die Passionen und Oratorien von J.S. Bach, G.F. Händel und W.A. Mozart. |
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Jelena Radojcic
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wurde 1983 in Serbien geboren und befindet sich derzeit im Magisterstudium Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz bei O.Univ.Prof. Martin Klietmann.
Schon früh war sie als Solistin in einem Vokalensemble tätig, mit dem sie durch Ex-Jugoslawien tourte. Ihre musikalische Bandbreite geht von Musical, Pop bis hin zu Oper und Operette – in diesen Bereichen gewann sie zahlreiche erste Preise bei nationalen Gesangswettbewerben.
Erste Bühnenerfahrung sammelte sie im Operettenchor des Lehár-Festivals in Bad Ischl in den Saisonen 2007 und 2008 und übernahm verschiedene Chorsoli.
Solistisch war die Sopranistin in „Il re cervo“ von H. W. Henze und in der „Johannespassion“ von J. S. Bach in Produktionen der Opernklasse zu sehen. Im März 2009 verkörperte sie die Papagena in der „Zauberflöte“ von W. A. Mozart.
Jelena Radojcic ist regelmäßig in Messen und Konzerten u. a. im Dom zu Graz zu hören.
Im Juni 2008 sang sie das Sopransolo in Carl Orffs „Carmina Burana“ bei einem Open-Air-Konzert in Wels. |
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Markus Sölkner
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Markus Sölkner wurde in Rottenmann geboren, wo er seine erste musikalische Ausbildung an der Musikschule Paltental auf den Instrumenten Klarinette, Steirisches Hackbrett, Gitarre, Schlagzeug und Klavier erhielt.
Nach der Matura studierte er Musikerziehung mit Hauptfach Klarinette an der Kunstuniversität Graz, sowie Mathematik an der Karl-Franzens-Universität Graz. Im Jahr 2005 schloss er dieses Studium mit Auszeichnung ab.
Derzeit studiert er Gesangspädagogik und Konzertfach Gesang in der Klasse Tom Sol.
Neben seiner Tätigkeit als Stimmbildner bei den Grazer Kapellknaben und Lehrer am BG/BRG Kirchengasse ist er als Solist in zahlreichen Oratoriumsaufführungen zu hören. Sein Operndebüt gab er im Sommer 2007 als Pedrillo bei den Schlossfestspielen Kirchstetten unter Regie von Philipp Harnoncourt. Im Frühjahr 2008 war er als Tenorsolist in einer szenischen Aufführung von G.F. Händels „Alexander’s Feast“ im Rahmen des Festivals „Opera an Zee“ in den Niederlanden zu sehen. Im Juni 2009 sang er den „Nanki-Poo“ in der Operette „Mikado“ von Gilbert und Sullvian in Yokohama.
Konzerte mit dem A-cappella Ensemble „Ois Voice!“ führten ihn ins In- und Ausland.
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Florian Widmann
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Geboren 1983 in Kufstein/Tirol, schloss 2008 das Bachelorstudium Gesang mit Auszeichnung ab und befindet sich derzeit im Magisterstudium Gesang bei Annemarie Zeller, sowie im Studium der Gesangspädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.
Erste Bühnenerfahrung sammelte er beim Lehár-Festival in Bad Ischl als Solist und im Chor. Im Winter 2007/2008 war er als Bill Calhoun/Lucentio im Musical „Kiss me Kate“ im Stadttheater Leoben und als Graf von Eberbach in der Oper „Der Wildschütz“ von Albert Lortzing im Rahmen einer Uni-Produktion zu sehen.
Konzerte sang er u.a. mit der Kantate „Ich habe genug“ und dem Weihnachtsoratorium von J. S. Bach, mit dem Requiem von Gabriel Fauré, sowie zahlreichen Messen und Kirchenkonzerten.
Im April 09 wird er den Johannes in einer szenischen Produktion der „Johannespassion“ von J. S. Bach an der Kunstuniversität verkörpern.
Im Sommer 09 wird er als Josef in der Operette „Wiener Blut“ bei der Coburger Sommeroperette zu sehen sein.
Unterrichtspraxis sammelte der Bariton u. a. als Stimmbildner beim Chorforum Gleisdorf und beim Steirischen Landesjugendchor „Cantanima“. |
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