05.03.2012
Sehen Sie Sebastian Schaffer, Solist der Grazer Kapellknaben, in der Produktion "Gogol" von Lera Auerbach im Theater an der Wien: LINK folgen
13.02.2012
Interesse am Schnupperkurs 2012? Im April gehts für unsere neuen Sänger los. Informationen: 0664 5580647.
23.12.2011
Berichte über den Messiah finden Sie hier und hier und hier.
22.12.2011
Weitere Produktionsfotos vom "Messiah" finden Sie in unserer Galerie.
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GOGOL - Kapellknaben und ihre Solisten finden internationale Anerkennung
Eine großartige Leistung bot auch der Knabensolilst Sebastian Schaffer als Nikolka, das ewige Kind in Gogols Seele. (OÖ Nachrichten)
Drei Chöre (Arnold Schoenberg Chor sowie Kapellknaben aus Graz und Mozartknabenchor Wien) sind in der Lage, intensive Aura des Glaubensnebengewerbes zu etablierten. (NMZ)
Bewundernswert inmitten: die Gedächtnisleistung des umjubelten Kinderstars der Produktion, Sebastian Schaffer, der den kleinen Nikolka gibt und zuletzt die tröstliche Kerze auslöscht. (Die Presse)
Perfekt arrangiert sie die riesigen Chorszenen (exzellent der Arnold Schoenberg Chor, die
Grazer Kapellknaben und der Mozart Knabenchor Wien).
Als Kind "Nikolka" Gogol brilliert Sebastian Schaffer (Grazer Kapellknaben) vokal wie darstellerisch. (Kurier)
In kleineren Rollen brillieren der expressive Tenor Ladislav Elgr, der zwischen Falsett und Bariton pendelnde Falko Hönisch, Natalia Ushakova, Stella Grigorian sowie als Knabe Nikolka Sebastian Schaffer aus den Reihen der als Chor überzeugenden Grazer Kapellknaben. (Kleine Zeitung)
Vor allem wird der Wahnsinn ungehemmt ausgerollt, der den doppelten Gogol (Martin Winkler und Otto Katzameier) oder auch sein kindliches Alter ego (anrührend: Sebastian Schaffer) umklammert und antreibt. (Salzburger Nachrichten)
Mit einer Kerze sitzt Sebastian Schaffers Nikolka an der Rampe und singt sein Liedchen der Angst vor der Finsternis. Am Schluss sitzt er wieder da, löscht das Licht und deutet bei Auerbach die Möglichkeit der Erlösung an. In der Inszenierung von Christine Mielitz freilich greifen von unten dunkle Hände nach dem Knaben: Er wird nicht entkommen. (Welt)
Christine Mielitz übersetzt diesen prallen Ansatz kongenial ins Szenische. Ihre Regie überfällt das Publikum geradezu mit Bildern vor und hinterm Lamellenvorhang: der kleine Nikolai (grandios: Sebastian Schaffer) im Nachthemd mit einer blakenden Kerze gegen die Todesängste (FAZ)